Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs KRISENBLOGGER. für Januar, 2008.
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- 19. 6. 2008: Blogger-Protest gegen Tchibos Produktionsbedingungen – Konzern bleibt gelassen
- 28. 5. 2008: Mein Ruf im Internet
- 25. 5. 2008: Krisenweltmeister Deutschland AG
- 19. 5. 2008: Verlage nur mäßig für die Zukunft gerüstet
- 18. 5. 2008: Unschuld teurer als Schuld – Bürger+Staat=Krise?
- 18. 4. 2008: Wer zu spät kommt ...
- 2. 4. 2008: Viral Clash – Blog über Chancen und Krisen des viralen Internet
- 22. 2. 2008: Dauerkrisen und die Guten, die Bösen und die Hässlichen
- 14. 2. 2008: Zumwinkel – Es gilt die Unschuldsvermutung
Blogroll
Archive für Januar 2008
Krisensignale – oder wie eine Krise gefüttert wird
31. 1. 2008 by Roland Keller.
Mit dem Neustart des Krisenbloggers nach längerer Pause kam mir die Idee, eher harmlose Situationen in Unternehmen und Politik zu verfolgen, um darzustellen, wie aus dem berühmten Schmetterlingsschlag im Dschungel sich ein Orkan entwickeln kann.
Oft sind es gerade kleine Dinge, die aus Ignoranz oder Arroganz zu einer Krise führen.
Ausnehmen aus solchen Beobachtungen kann man Unternehmen wie die Deutsche Bahn und andere, die ohne ihre Monopolstellung längst von ihren in- und externen Krisen hinweg geschwemmt worden wäre
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Weniger Krisen 2007 durch Insolvenz
31. 1. 2008 by Roland Keller.
Eine Insolvenz ist so etwas wie ein Krisen-GAU.In der Regel kommt dieser größt annehmbare Unfall, so die GAU-Umschreibung, allerdings nicht aus heiterem Himmel.
Zuvor gibt es meist zahlreiche Warnzeichen, die entweder übersehen oder ignoriert werden – entweder von den einzelnen Unternehmen oder innerhalb der Gesamtwirtschaft und Politik, wie bei der aktuellen US-Finanzkrise.
Nun zur guten Nachricht der Wirtschafts-Auskunftei D&B: 2007 weniger Insolvenzen in Deutschland. Und zur schlechten: für 2008 ist kein weiterer Rückgang zu erwarten.
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Das Licht am Ende des Tunnels
30. 1. 2008 by Roland Keller.
Wer in einer bedrohlichen Krise betroffene Unternehmer oder Manager berät, stößt immer wieder auf ein Phänomen, das ich Blockade oder Tunnelblick nennen möchte.
Sämtliche Gedanken, alles Handeln ist oft von einer Angst beeinflusst, die Krise nicht zu meistern - oder zumindest von der Frage bestimmt: was ist, wenn ich/wir es nicht packen?
Eine Situation, die nicht nur lähmend ist, sondern auch Kraft und Zeit raubt, alle positiven Momente zu mobilisieren, um mental und damit auch real die Krise zu überwinden.
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Krise und Kommunikation – zwei die zusammen gehören wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde
30. 1. 2008 by Roland Keller.
Krisenblogger. ist ein offenes Forum, in dem Krisenkommunikation, das Entstehen von Krisen, ihre Prävention und Bewältigung dargestellt und diskutiert werden. Sie sind dazu eingeladen.
Die Krise ist in der Krise… aber was ist überhaupt eine Krise?
Wenn Herr Ackermann möglicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort ein V-Zeichen macht und ein großer Teil der Presse und der Öffentlichkeit aufheult?
Angestellte Manager auf Kosten der Aktionäre und der Gesellschaft globale Imperien errichten, deren Sinn und Zweck letztendlich die private Machtausbreitung ist - und es beim Scheitern Schelte hagelt?
Oder sich ein Präsident auf erotische Spiele mit einer Praktikantin einlässt?
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Erfolgsfaktor Glaubwürdigkeit
30. 1. 2008 by Roland Keller.
Das Magazin Beteiligung Report hat in seiner Ausgabe 1/2006 die Ergebnisse einer Glaubwürdigkeitsstudie veröffentlicht. Parallel zur Studie wurden auch Interviews mit dem Ex-Prior von Kloster Andechs, Anselm Bilgri, und Prof. Peter Winkelmann von der FH Landshut (Marketing und Vertrieb).
Winkelmann stellt bei der Deutschen Bank einen hohen Vertrauensverlust fest, weil sie in ihrer Public Relations an den Menschen vorbei taktiert hat. Für Bilgri besteht Glaubwürdigkeit in Authentizität, also der Übereinstimmung von innen und außen.
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