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	<title>Kommentare fuer KRISENBLOGGER.</title>
	<link>http://krisenblogger.de</link>
	<description>"Eine Krise kann jeder Idiot haben. Was uns zu schaffen macht, ist der Alltag." Anton Tschechow</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:44:03 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Weniger Krisen 2007 durch Insolvenz von Insolvenz</title>
		<link>http://krisenblogger.de/2008/01/31/weniger-krisen-2007-durch-insolvenz/#comment-167</link>
		<author>Insolvenz</author>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 10:48:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://krisenblogger.de/2008/01/31/weniger-krisen-2007-durch-insolvenz/#comment-167</guid>
		<description>Weniger Firmen-Insolvenzen dafür mehr Privatkonkurse!
Die Unternehmenspleiten werden weniger, die Zahl der Privatkonkurse hingegen steigt weiter und weiter. Das zeigt sich in der veröffentlichten Insolvenzstatistik des Kreditschutzverbandes für das erste Halbjahr 2008.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weniger Firmen-Insolvenzen dafür mehr Privatkonkurse!<br />
Die Unternehmenspleiten werden weniger, die Zahl der Privatkonkurse hingegen steigt weiter und weiter. Das zeigt sich in der veröffentlichten Insolvenzstatistik des Kreditschutzverbandes für das erste Halbjahr 2008.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dauerkrisen und die Guten, die Bösen und die Hässlichen von Roland Keller</title>
		<link>http://krisenblogger.de/2008/02/22/dauerkrisen-und-die-guten-die-bosen-und-die-hasslichen/#comment-83</link>
		<author>Roland Keller</author>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 18:06:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://krisenblogger.de/2008/02/22/dauerkrisen-und-die-guten-die-bosen-und-die-hasslichen/#comment-83</guid>
		<description>Ja, richtig. Das Stichwort "Verhältnisse" sollte der Politik zu Denken geben.

Und zwar im Bezug auf die gesamte Gesellschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, der immer weniger zu erkennen ist. Auch weil die Politik in diesem Land ja alles zu regeln versucht und vor Wahlen alles verspricht, was immer mehr zu einer Entmündigung des Bürgers hinausläuft. Mische Dich nicht ein, Dein Staat reguliert alles, wenn Du genügend Steuer zahlst. Ja, keine Zivilcourage zeigen etc. Und wie viele Angestellte erkennen tatsächlich den Sinn und Zweck ihrer "Abzüge", die sie ja nie in die Hand bekommen. Erledigt alles der Arbeitgeber. Der zieht ab, alles schön anonym geregelt.

Übrigens hatten die Italiener lange eine Mauer um ihr Geld herum gebaut, die, glaube ich, erst Ende der 80er Jahre abgebaut wurde. Wer reiche italienische Freunde hatte, wurde gerne gebeten, doch ein Päckchen mit zunehmen, um es auf einer ausländischen Bank einzuzahlen, da sie selbst auf Flughäfen und an der Grenze streng kontrolliert und bestraft wurden, wenn sie einen höheren Betrag mit sich führten.

Bei uns wurde ein grauer Finanzmarkt mit gigantischen Ausmaßen aufgebaut, der längst zu einem wichtigen Wirtschaftszweig mit zehntausenden von Arbeitsplätzen wurde, aber oft wenig zur echten Wertschöpfung beiträgt. Nicht zu reden von Geldvernichtungen. Stattdessen hätte man ja auch den privaten Geldüberhang stärker in volkswirtschaftlich sinnvolle und zukunftsfähige Wirtschaftszweige lenken können. Etwa durch Stärkung des Mittelstandes und von Branchen, die vom Staat subventioniert werden etc. Das ist zwar teilweise geschehen, doch ohne wirkliche Kraft und Perspektive – oder durch einen blindwütigen Aufbau Ost, der etliche Anleger (vor allem im Immobilienbereich) in Existenzprobleme trieb.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, richtig. Das Stichwort &#8220;Verhältnisse&#8221; sollte der Politik zu Denken geben.</p>
<p>Und zwar im Bezug auf die gesamte Gesellschaft und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, der immer weniger zu erkennen ist. Auch weil die Politik in diesem Land ja alles zu regeln versucht und vor Wahlen alles verspricht, was immer mehr zu einer Entmündigung des Bürgers hinausläuft. Mische Dich nicht ein, Dein Staat reguliert alles, wenn Du genügend Steuer zahlst. Ja, keine Zivilcourage zeigen etc. Und wie viele Angestellte erkennen tatsächlich den Sinn und Zweck ihrer &#8220;Abzüge&#8221;, die sie ja nie in die Hand bekommen. Erledigt alles der Arbeitgeber. Der zieht ab, alles schön anonym geregelt.</p>
<p>Übrigens hatten die Italiener lange eine Mauer um ihr Geld herum gebaut, die, glaube ich, erst Ende der 80er Jahre abgebaut wurde. Wer reiche italienische Freunde hatte, wurde gerne gebeten, doch ein Päckchen mit zunehmen, um es auf einer ausländischen Bank einzuzahlen, da sie selbst auf Flughäfen und an der Grenze streng kontrolliert und bestraft wurden, wenn sie einen höheren Betrag mit sich führten.</p>
<p>Bei uns wurde ein grauer Finanzmarkt mit gigantischen Ausmaßen aufgebaut, der längst zu einem wichtigen Wirtschaftszweig mit zehntausenden von Arbeitsplätzen wurde, aber oft wenig zur echten Wertschöpfung beiträgt. Nicht zu reden von Geldvernichtungen. Stattdessen hätte man ja auch den privaten Geldüberhang stärker in volkswirtschaftlich sinnvolle und zukunftsfähige Wirtschaftszweige lenken können. Etwa durch Stärkung des Mittelstandes und von Branchen, die vom Staat subventioniert werden etc. Das ist zwar teilweise geschehen, doch ohne wirkliche Kraft und Perspektive – oder durch einen blindwütigen Aufbau Ost, der etliche Anleger (vor allem im Immobilienbereich) in Existenzprobleme trieb.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dauerkrisen und die Guten, die Bösen und die Hässlichen von Martin</title>
		<link>http://krisenblogger.de/2008/02/22/dauerkrisen-und-die-guten-die-bosen-und-die-hasslichen/#comment-81</link>
		<author>Martin</author>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 16:10:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://krisenblogger.de/2008/02/22/dauerkrisen-und-die-guten-die-bosen-und-die-hasslichen/#comment-81</guid>
		<description>Mir fällt da eine schöne Analogie ein:
In den 50iger Jahren hielten viele Menschen die Verhältnisse in der DDR nicht mehr aus und flüchteten in den Westen.
Die DDR baute die Mauer.
Heute halten die Steuerzahler die Verhältnisse nicht mehr aus und schicken ihr Geld ins Ausland.
Ist es da richtig eine Mauer zu bauen oder oder sollte man nicht die Verhältnisse verbessern?
Die Flüchtlinge der DDR werden heute gelobt, die Steuer"flüchtlinge" von heute werden gescholten.
Irgendetwas passt da nicht zusammen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fällt da eine schöne Analogie ein:<br />
In den 50iger Jahren hielten viele Menschen die Verhältnisse in der DDR nicht mehr aus und flüchteten in den Westen.<br />
Die DDR baute die Mauer.<br />
Heute halten die Steuerzahler die Verhältnisse nicht mehr aus und schicken ihr Geld ins Ausland.<br />
Ist es da richtig eine Mauer zu bauen oder oder sollte man nicht die Verhältnisse verbessern?<br />
Die Flüchtlinge der DDR werden heute gelobt, die Steuer&#8221;flüchtlinge&#8221; von heute werden gescholten.<br />
Irgendetwas passt da nicht zusammen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dauerkrisen und die Guten, die Bösen und die Hässlichen von Thomas</title>
		<link>http://krisenblogger.de/2008/02/22/dauerkrisen-und-die-guten-die-bosen-und-die-hasslichen/#comment-57</link>
		<author>Thomas</author>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 19:51:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://krisenblogger.de/2008/02/22/dauerkrisen-und-die-guten-die-bosen-und-die-hasslichen/#comment-57</guid>
		<description>Solange es in Deutschland eine Diskrepanz zwischen dem, was recht ist und dem was gerecht ist gibt, glaube ich, dass der Staat und die Gesellschaft nicht aus der dauerhaften Legitimationskrise heraus kommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solange es in Deutschland eine Diskrepanz zwischen dem, was recht ist und dem was gerecht ist gibt, glaube ich, dass der Staat und die Gesellschaft nicht aus der dauerhaften Legitimationskrise heraus kommen.</p>
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